Erschlagen von Information? Bau dir ein Extra-Gehirn mit dem UTB-Wissensmanager!

Mit Programmen wie dem utb-Wissensmanager ergeben sich neue Wege zur Organisation einer Stoffsammlung – geeignet für alle Inhalte eines kompletten Studiums.

Mal ehrlich, das Problem hat wirklich jeder im Studium: Von allen Seiten hagelt es Informationen: Das Vorlesungsskript des Profs, deine Recherchen im Internet, Fundstellen aus Fachbüchern oder Zeitschriften, Ausarbeitungen von Kommilitonen. Hinzu kommen eigene Dokumente. Die Standard-Lösung sieht so aus: Schaffe dir einen Wust aus Ordnern und Dateien auf deinem Rechner und dann? Suchen!

Leider kann man sich noch so anstrengen, die optimale Ordnerstruktur gibt es nicht, kann es auch gar nicht geben. Sie sieht ja nach Fach und nach persönlichen Präferenzen anders aus. Und so ist die klassische Dateiablage immer mit Suchaufwand und Frustration verbunden.

Zumindest für alle, die noch einen Windows-Rechner einsetzen, gibt es jetzt Hoffnung. Es gibt Software-Produkte, mit denen man sehr wohl leicht und clever Unmengen von Informationen verwalten und strukturieren kann. Zum Beispiel der UTB-Wissensmanager.

Dein persönliches Wiki

Die Software funktioniert nach den Prinzipien eines einfachen Wiki-Systems. Ein Wiki-System, das du ganz nach Belieben gestaltest. Man startet zu einem beliebigen Thema mit dem Anlegen eines „Artikels“, ganz ähnlich wie man das aus der Mutter aller Wikis, der Wikipedia kennt. Du vergibst für deinen Artikel einen Titel und dann geht es los. Darunter kannst du bequem eine freie Beschreibung aus Bildern, Tabellen, Texten und Verweisen einstellen. Vorhandene Inhalte zu übernehmen funktioniert einfach und unkompliziert: aus Quellen wie Word über die Zwischenablage per Kopieren und Einfügen, was oft (leider nicht immer) auch bei Inhalten aus dem Internet funktioniert. Auch PDFs lassen sich importieren. Formate wie Excel oder PowerPoint kann man als Dateiverweis in die Beschreibung einbinden. So hat man den Vorteil, dass man Dateien direkt in den Kontext eines Themas einbauen kann.

Die Software kann aber noch mehr. Aus allen Titeln wird automatisch ein A-Z Index erstellt. So hat man immer einen Überblick darüber, welche Titel in einer Sammlung vorhanden sind. Das Aufrufen von Inhalten unterstützen dynamische Filter. Wenige Zeichen des Titels eingeben und schon wird der gesuchte Artikel aufgerufen. Wer möchte, kann seine Sammlung gliedern, und zwar beliebig tief und mit mehrfachen Zuordnungen - ‘polyhierarchisch‘, wie der Fachmann sagt. Das hat den sehr nützlichen Vorteil, dass man ein Thema an mehreren Stellen der Gliederung andocken kann. Wie ein bestimmter Artikel in die Gliederung eingebunden ist, zeigt die Software stets an.

Wissen vernetzen

Ein weiterer Vorteil einer solchen Wiki-Lösung: Nun lassen sich alle Themen leicht miteinander vernetzen. Wer das mal unter Word oder im Datei-Explorer versucht hat, hat entweder schnell aufgegeben oder ist jetzt in ärztlicher Behandlung. Im utb-Wissensmanager lassen sich Verweise von einem Artikel zum anderen per Drag & Drop aus der Gliederung oder dem A-Z Index ziehen. So werden relevante Themen und Beziehungen in Sekundenschnelle hergestellt. Daraus ergibt sich ein nicht zu unterschätzender Zusatznutzen. Eine solche Wiki-Sammlung leitet den Nutzer zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema an. Denn während man bisher einen Inhalt abschrieb und dann als Word-Dokument in einem Dateiordner versenkte, stellen sich nun Fragen: Unter welchem Titel behandele ich dieses Thema, was habe ich hierzu schon? Wie binde ich den neuen Inhalt in die Gliederung ein? Fragen, die eine solche Plattform auslöst und die zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Inhalt führen. Diese Fragen kann man beantworten, muss aber nicht. Wenn gerade keine Zeit ist, lassen sich Inhalte fürs Erste auch mal einfach unter dem Titel ablegen.

Quellenverwaltung integriert

Aber wie läuft das bei der Auswertung von Fachbüchern? Das lief doch bisher etwa so: Du findest einen relevanten Inhalt, die Seite wird kopiert, eventuell schreibst du wichtige Essenzen als Notiz in eine Datei, vielleicht unter Word. Die ersten Schritte ändern sich auch mit dem utb-Wissensmanager nicht. Aber die für dich relevanten Inhalte kannst du jetzt in einem oder mehr Artikel mit deinem bereits vorhandenen Wissen verknüpfen. Um die Quelle zu kennzeichnen, enthält lexiCan eine Quellenverwaltung. So lassen sich in einer Beschreibung Passagen leicht einer Quelle zuordnen. Schöner Nebeneffekt: Der utb-Wissensmanager zeigt an, welche Artikel aus einer Quelle gespeist werden. So sieht man auf einen Blick, wie ergiebig eine Quelle ist, und kann von hier die relevanten Artikel direkt aufrufen.

Schnelle Volltextsuche

Wie oft ärgern wir uns, dass unter Windows die Volltextsuche immer noch so träge und unhandlich ist. Auch hier schafft der utb-Wissensmanager Abhilfe. Die Volltextsuche ist nicht nur schnell, sie umfasst auch die eingebundenen Dateien, soweit diese auslesbar sind. Bilder oder Scans muss auch der utb-Wissensmanager in der Volltextsuche unberücksichtigt lassen.

Fazit

Der utb-Wissensmanager ist für Studierende eine hilfreiche und einfach zu bedienende Software zum Aufbau und zur Verwaltung einer Stoffsammlung. Auch umfangreiche Inhalte lassen sich bewältigen. Der größte Wehrmutstropfen: Was machen die Leute, die inzwischen auf Mac umgestiegen sind und gar keinen Windowsrechner mehr einsetzen?

Eine kostenlose Testversion steht unter http://www.utb-shop.de/wissensmanager.html oder auf der Seite des Software Herstellers unter www.lexican.de zum Download bereit.

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